Eine Seefahrt, die ist lustig - mit Skipper Haftpflicht

Selbst ein erfahrener Skipper kann nicht alle Unwägbarkeiten eines Segeltörns bewältigen. Das Wetter, andere Boote, die Crewmitglieder, schlechte Seekarten, unsichere Häfen - gegen Überraschungen ist man nie gefeit.

Ein Skipper ist der Chef an Bord. Er führt die Crew und bestimmt den Kurs. Er ist jedoch auch verantwortlich für alles und alle. Wenn Skipper ein Boot chartern, so ist dieses gegen Schäden versichert. Jedoch ist das Material nicht das einzige, was Schaden nehmen kann. Die Crewmitglieder können selbst erfahrene Segler sein, doch bei geführten Segeltörns ist das nicht der Regelfall. Wie schnell kann bei einem sonst mustergültigen Wendemanöver jemand im Wasser landen. Auf freiem Wasser können Manöver ruhig laienhaft gefahren werden. Jedoch in Häfen, Schleusen und schmalen Wasserstraßen kann es schnell eng werden. Wer da eine teure Yacht rammt, kann schnell bis an sein Lebensende zahlen. Gefährliche Situationen sind beim Segeln keine Seltenheit und schnell nehmen dabei nicht nur das Schiff, sondern auch Dritte Schaden.

Selbst die Versicherung für das Boot kann verweigert werden, wenn der Skipper grob fahrlässig gehandelt hat. Zwar liegt die Beweispflicht für dieses Verhalten bei der Versicherung, doch welcher Skipper kann sich immer hundertprozentig auf seine Leistung verlassen. Wer beruflich unerfahrene Segler auf einem Segeltörn leitet, dabei wegen einer straffen Planung unter Zeitdruck gerät und sich in unbekannte Gewässer wagen muss, der sollte ernsthaft über eine Skipper-Haftpflicht-Versicherung nachdenken. Die kann all die Unwägbarkeiten abdecken und beschert einen ruhigen Törn. Versicherungen dieser Art werden von vielen Unternehmen angeboten und können an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.